Jörg Pantel, Heilpraktiker

Kopfschmerz und Migräne

Kopfschmerzen - so sagt auch die TV -Werbung, kann -zig verschiedene Auslöser und Ursachen haben. Anders als dort suggeriert gibt es aber nicht nur 1 Behandlungsmöglichkeit.Die Behandlung richtet sich nach den Ursachen.

Schauen wir uns diese Ursachen näher an:

  • Hoher oder niedriger Blutdruck
  • Stress
  • Vergiftung (zB Alkohol, Amalgam, ....)
  • Verletzung, Gehirnerschütterung
  • Spannungskopfschmerz
  • Nackenverspannung
  • Fehlhaltungen, einseitige Körperhaltungen
  • Medikamentennebenwirkung
  • Schlafmangel
  • zu wenig Sauerstoff
  • Augenerkrankungen (zB Glaukom)
  • Stoffwechselstörungen (zB Unterzuckerung)
  • Zahnmaterialien
  • Kieferfehlstellungen
  • Anämie
  • psychische Ursachen
  • Entzündungen
  • Schlaganfall
  • .............

Insgesamt sind über 250 Arten und Auslöser von Kopfschmerzen bekannt.
Von daher ist es unumgänglich, die genaue Ursache Ihrer Beschwerden zu ergründen: Primärstörungen zu behandeln (wie eben Glaukom, Blutdruck, Stoffwechsel etc.), Störfaktoren zu erkennen (zB Zahnmaterialien, tote Zähne, Störzonen wie Elektrosmog etc.), - wie Sie sehen orientiert sich die Behandlung jeweils an der Ursache.
Inneren Stress behandeln wir mit Hypnose, Bachblüten oder ggf. Familienaufstellungen, Mineralmangel mit Schüsslersalzen, konstitutionelle Schwächen mit Klassischer Homöopathie usw.

DAS Wundermittel bei Kopfschmerzen gibt es nicht, kann es gar nicht geben, denn jeder von uns ist eine individuelle Persönlichkeit mit individuellen Beschwerden. Von daher bedarf es eines entsprechenden Behandlungskonzeptes, das Ihrer Einzigartigkeit gerecht wird.

Beispiele: Bach -Blüten bei Kopfschmerzen

Hilfreiche Bach-Blüten

Zur Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne kommen eine ganze Reihe von Bach-Blüten in Frage. Insgesamt entwickelte der englische Arzt Dr. Edward Bach 38 Blütenessenzen. Bei der Behandlung mit diesen Blütenessenzen spielen die körperlichen Symptome nur eine untergeordnete Rolle, die Verschreibung richtet sich danach, wie sich der Patient als Gesamtheit von Körper, Geist und Seele, eingebettet in sein soziales Umfeld, darstellt.

Menschen, die dem Migränetypus entsprechen, erhalten die Bach-Blüte „Centaury“ (Tausendgüldenkraut). Diese Bach-Blüte wird bei Menschen eingesetzt, die sich schwer abgrenzen, auch einmal Nein zu sagen und sich in Aufopferung für andere in Stress begeben.

In der ersten Zeit kommt es bei Patienten, die Centaury einnehmen, häufig zum Ausbruch von Aggressionen, die sie jahrelang - teil weise ihr Leben lang - zurückgehalten haben. Kopfschmerz -Patienten hingegen, die schon aufgrund von Kleinigkeiten in die Luft gehen und unter starker nervöser Anspannung stehen, was sich letztendlich auch in einem erhöhten oder labilen Blutdruck zeigt, bekommen entweder die Bach-Blüten „Impatiens“ (drüsentragendes Springkraut) oder „Holly“ (Stechpalme). Diese Blüten werden bei innerer Anspannung eingesetzt.

Nicht selten berichten Patienten, dass ihre Kopfschmerzen erst im Anschluss an bestimmte Erlebnisse aufgetreten sind. Für diese Menschen kommt die Bach-Blüte „Star of Bethlehem“ (Doldiger Milchstern) in Frage. Sie wird bei belastenden Lebenserfahrungen eingesetzt, wie zum Beispiel Schock, Kummer, Enttäuschung und Ärger. Aber es kann sich dabei auch um schon länger zurückliegende Verletzungen, beispiels- weise des Kopfes, handeln.

Patienten, die dermaßen unter Druck stehen, dass sie befürchten, im nächsten Moment zu „explodieren“, benötigen die Bach-Blüte „Cherry plum“ (Kirschpflaume).

Die Bach-Blüte „Hornbeam“ (Hainbuche) wird bei Patienten eingesetzt, die nach langen Phasen geistiger Arbeit erschöpft sind.

Vielen Patienten, die in Belastungssituationen stehen und vor ihrem geistigen Auge einen Berg erblicken, den sie unmöglich erklimmen können, kommt die Bach-Blüte „Elm“ (Ulme) in Frage. Hingegen wird die Bach-Blüte „Wild Rose“ (Heckenrose) bei Patienten eingesetzt, die resigniert haben und apathisch wirken, was sich oftmals auch in sehr niedrigem Blutdruck zeigt.

Hinweis: Bei keiner der aufgeführten Therapien soll der Eindruck eines Heilversprechens entstehen. Aus den Ausführungen kann nicht abgeleitet werden, dass Linderung oder Verbesserung eines Krankheitszustandes garantiert oder versprochen wird. Die Angaben ersetzen keine ärztliche Untersuchung und Behandlung.

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Termine nach Vereinbarung. Ein klärendes Vorgespräch (10 min) ist kostenfrei.

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